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Hl. Rock Wallfahrt nach Trier

Der Hl. Rock ist die als ungeteiltes Gewand Jesus verehrte Tunika. Das Gewand wurde erstmals im Jahre 1512 öffentlich gezeigt .

Zur dieser Wallfahrt traffen sich Mitglieder der Bergmanns-, Hütten und Knappenvereine des Landesverbandes des Saarlandes um gemeinsam die Wallfahrt zu begehen.

Eine Grubenlampe aus dem Saarland die später in der Paulus Kapelle ( Grabgelege der Saarländischen Weihbischöfe) aufgehängt wird , wurde auf einer Lafette mitgetragen.

Vor der Konstantin - Basilika in Trier standen die Fahnenträger mit ihren prachtvollen Fahnen Spalier ,um die 1200 Pilger der Bergmannsvereine in die Kirche zuleiten

Der feierliche Einzug der Fahnen und der Grubenlampe unter den Augen der Ministerpräsidentin des Saarlandes , dem Landespräsidenten der Bergmannsvereine und dem Bergwerksdirektor des Bergwerks Saar und vielen anderen wurde durchgeführt und im Anschluss daran

zog der Saarknappenchor unter den Klängen des Barbara Lied in die vollbesetzte Basilika ein

Weihbischof Robert Brahm begrüßte die Gäste aus nah und fern und beginnt mit dem ökumenischen Wortgottesdienst

Die Fürbitten wurden unter anderem von einer Bergmannsfrau , dem Landespräsidenten und der Ministerpräsidentin vorgetragen.

Nach dem Gottesdienst wurde die Wallfahrt zum Hl. Rock fortgeführt. Gemeinsam zogen die Bergleute und ihre Angehörigen zum Dom um den Hl. Rock zu verehren.

Im Palast Garten fand danach eine Kundgebung statt.

Den Gedanken eines Bergmanns wurde von den Anwesenden intressiert zugehört.

In der Paulus Kapelle ( Grabgelege der Saarländischen Weihbischöfe) wurde die mitgebrachte Grubenlampe mit einer Gedenktafel die an diese Wallfahrt erinnert angebracht.